Frühlingserwachen statt „Bohnen in die Ohren“ bei den Mondsäern

Am Anfang waren es 8 Leute, welche gemeinsam mit Sylvia Klimesch, Andreas Pillichshammer und dem Altbauern Franz Muhr, dieses Sozialwertprojekt gestartet haben. Tatkräftig unterstützt wurden diese PionierInnen - in punkto Ernährungssouveränität - auch von D'signery und dem Bodenbündnis OÖ.

Ein passendes Grundstück zu finden war eine lehrreiche Erfahrung für die - großteils in Kommunalpolitik unerfahrenen - „Greenhorns“. Aber was ein Nachteil ist, kann auf der anderen Seite ein Vorteil sein. Bgm. Karl Feuerhuber hat den Mondsäern vertraut und ihnen ein 1000 m² großes Grundstück - bei der sogenannten „Gmeiner Wiese“ - zur Nutzung überlassen. Und was die, inzwischen auf 20 Mitglieder angewachsene, Gruppe hier geschaffen hat, kann sich sehen lassen.

„Fang mit irgendetwas an, und der nächste Schritt kommt von selbst“ (Clemens Sedmak).

Einige Mondsäerinnen haben Kinder, die die Volksschule besuchen. Da war es schon bald naheliegend, dass diese mit ihren KlassenkollegInnen, in den Gemeinschaftsgarten auf Besuch kamen.

Inspiriert durch diese Besuche, sind die Mondsäer heuer, wie von selbst, einen Schritt weiter gegangen und haben kurzerhand das Jahr 2019 zum Jahr der Bohnen erklärt.

Sinn dieser Idee: Auf öffentlichen (und auch privaten) Flächen sollen Bohnenklettergerüste – sogenannte Bohnentipis – aufgestellt und mit Bohnen bepflanzt werden.

Kindergärten, ELKIZ, Volksschulen, UNESCO -NMS, SMS und PZ, sowie Heimatbund und eine private Biogartengruppe in Keuschen - sind bereits dabei.

Da aber noch Luft nach oben ist, wurde noch einmal ein weiterer Schritt dazu gesetzt. Hier kommt die Bevölkerung ins Spiel. Es geht um die Frage: - Wie viele verschiedene Bohnensorten können wir in den Mondseelandgemeinden aussäen?

Das wird echt spannend. Alle Haus- und WohnungsbesitzerInnen sind eingeladen mitzumachen, um festzustellen, wie viele verschiedene Stangenbohnensorten noch vorhanden sind.

Bildschirmfoto 2019 04 10 um 12.38.20Anmeldung - zum Mitmachen . ist bis 25. April möglich. Informationen zu Details gibt es bei Franz Muhr.

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