120 Jahre Bankgeschichte

Initiiert durch den Geschäftsführer der Raiffeisenbank Mondseeland, Thomas Kühleitner, der wiederum von Dir. Anton Paarhammer inspiriert wurde - da dieser gerne die Chronik der Oberwanger Raiffeisenbank niederschreiben wollte - wurde zum 120-jährigen Jubiläum der Mondseeland-Bank nun eine umfangreiche dsignery Raiffeisenbank Mondseeland Chronik 9Chronik der gesamten Bankgeschichte gestaltet.

Eine Chronik zu erstellen bedeuten jede Menge Archivarbeit. Mitschriften, Berichte, Protokolle, Fotos sichten und sortieren, Zeitzeugen befragen und in Folge die gesammelten Daten gestalterisch aufarbeiten und handwerklich hochwertigst in einem Hardcoverbuch binden zu lassen.

Auf knapp 200 Seiten ist schlussendlich eine Rückschau auf die bewegte Vergangenheit der Mondseeland-Banken entstanden. Waren es doch einmal 5 an der Zahl – Oberwang, Oberhofen, Zell am Moos, Innerschwand und Mondsee – die sich letztlich zur heutigen Raiffeisenbank-Mondseland zusammen fügten.

Die Chronik beginnt um das Jahr 1900 mit den Vorschusskassenvereinen in den einzelnen Mondseelandorten (die erste 1896 damals in Oberhofen). Jede einzelne Bankstelle erhielt in der ausführlichen Chronik ihr Kapitel und zeigt zugleich deren Werdegang. Hinzu kommen die geschichtliche Entwicklung (Technik und Währung), die Öffentlichkeitsarbeit und ein Überblick über alle damaligen und heutigen MitarbeiterInnen.collage texter

Die inhaltlichen Texte der Chronik wurden von Dir. Anton Paarhammer (ehemaliger Bankstellenleiter in Oberwang), Franz Sperr (ehemaliger Bankstellenleiter von Zell am Moos) und Dir. Thomas Kühleitner (Geschäftsführer der Raiffeisenbank Mondseeland) verfasst.

Wir wollen nicht zu viel verraten - aber, weil sich sicher nicht nur bankinterne Personen für dieses schöne und spannenden Exemplar Bank- und auch Regionalgeschichte interessieren, möchten wir darauf hinweisen, dass das Buch bis Ende August 2021 in jeder der Raiffeisenbanken des Mondseelandes gratis erhältlich ist.
(Solange der Vorrat reicht!)

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Bewährte Qualität ganz neu!

Seit fast 90 Jahren besteht die Leidenschaft zum Verkauf und Handel in der oberösterreichischen Kaufmann-Familie Willibald.
Willibald Wolle2So eröffnete Ferdinand Willibald im Jahr 1933 einen kleinen Kaufladen in Frankenburg, der durch die nächste Generation - dem jetzigen Seniorchef Ferdinand Willibald - stetig in verschiedensten Bereichen weiterentwickelt wurde. Da Ferdinand’s Mutter eine gebürtige Mondseerin war, eröffnete er hier 1973 den Mondseer „Willibald“.

Mittlerweile wird das Unternehmen in 3. Generation geführt. 
Im 1. Stock (oberhalb des Spar Marktes in der Rainerstraße) werden ausgewählte Heimtextilien, Geschirr, Küchenutensilien, Wolle und Handarbeitswaren, sowie Wohn- und Geschenkartikel verkauft. Auch der „Palmers-Shop“ in der Herzog Odilo Straße 2 wird von der Familie Willibald Geschirr3Willibald geführt und bietet ein umfangreiches Sortiment an Dessous, bequemer Nachtwäsche, schicker Loungewear, Strumpfware sowie traumhafter Bademode.

Seit jeher legt die Familie Willibald großen Wert auf österreichische Markenqualität. Geschirr von Riess Emaille, Heimtextilien von Vossen, Hefel und Fussenegger oder Wolle aus der Lungauer Spinnerei Ferner sind nur ein paar der bei Willibald erhältlichen regionalen Marken.

Das vielseitige Sortiment wird sowohl von Einheimischen als auch von Urlaubern und Gästen aus der Ferne geschätzt. „Viele Kunden schwärmen davon, dass sie bei uns immer fündig werden. Und wir sind tatsächlich stets bemüht jeden noch so speziellen Kundenwunsch zu erfüllen - ein Service, der in unserer schnelllebigen Gesellschaft sehr geschätzt wird.“, berichtet Geschäftsführerin Herta Willibald.

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Die Vielfalt der Waren, welche über Jahre hinweg nicht nur bewahrt sondern stets ergänzt wurde, ist definitiv auszeichnend für den Mondseer Willibald. „Man muss natürlich auch mit der Zeit gehen! Neue Marken entstehen genauso wie neue Kundenwünsche und Trends in der Gesellschaft.“, erzählt die leidenschaftliche Kauffrau weiter.

Mit der Zeit gehen hieß es für das Unternehmen auch im vergangenen Jahr:

TeamEnde 2020 wurde die Marke einem Redesign unterzogen. 
Mit einem neuen optischen Auftritt „Willibald - kochen wohnen schenken“ präsentiert sich das Unternehmen inklusive neuer Website und ist jetzt auch auf Facebook zu finden.logo q

Dieser neue Webauftritt verkörpert nun, was im Geschäft schon lange gang und gäbe ist: 

Freude am Handel, persönliche und professionelle Verkaufsberatung und ein breitgefächertes Produktsortiment. Überzeugen Sie sich selbst!

www.willibald.eu
www.palmers-mondsee.at

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Ein kreativer Genussladen zum Entdecken

„Sag mal Stefan - was ist das Vinito für ein Geschäft?“ Gleich die erste Frage unseres ML24-Interviews mit Vinito - Weingenuss & Kreatives-Inhaber Stefan Rettmann, lässt sich gar nicht so leicht beantworten.

Vinito 08„Mein Geschäft - bietet eine Mischung aus feinen regionalen Produkten. Ich möchte meine Gäste zum Stöbern und Schmökern einladen. Ihnen ein Erlebnis bieten, wo sie sich inspirieren lassen, neue Dinge entdecken, die Produkte vor Ort probieren können und im besten Falle vorm Verlassen meines Vinitos auch kaufen.“, erklärt er mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Der eigentlich gelernte Zimmerer arbeitete jahrelang in Bar’s und Kneipen, stand hinter zahlreichen Theken, ist ausgebildeter Licht- & Lasertechniker und weiß somit, was „ein Erlebnis schaffen“ heißt.



Im hinteren Teil seines Geschäftes bietet ein gutes Sortiment an Weinen von jungen Winzern an, welche gemeinsam mit österreichischen Likören der Marke Prinz, so wie Gin und Champagner im vorderen Bereich des Vinitos probiert, verkostet und gekauft werden können. Genauso gibt’s an der Bar auch frisch gebrühten Kaffee, Cappuccino und Espresso (derzeit in der To-Go-Version) „prodotto in Italia" , wie man ihn im Süden nicht besser kriegt.

„Das Vinito ist aber kein Getränkeladen oder gar eine reine Vinothek, wie’s der Name vermuten lässt.“, betont der 39-jährige, der zuvor erfolgreich im Getränkehandel tätig war.



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Denn neben all den liquiden Produkten schmücken seinen Laden auch die Holzkisten des österreichischen Unternehmen „s’Fachl“. „Eigentlich kriegt man ein „s’Fachl“ nicht für so einen kleinen Ort mit weniger als 20.000 Einwohnern und schon gar nicht bei einer Neueröffnung. Umso mehr freut’s mich, dass ich den s’Fachl-Inhaber von mir und meiner Ladenidee überzeugen konnte.“, grinst der stolze Ladenbesitzer.

„Was bitte ist s’Fachl?“ fragen jetzt sich vielleicht einige.Vinito 14
s’Fachl, das ist ein österreichisches Konzept (Läden gibt es bereits in mehreren Bundesländern - u.a. in Salzburg und Linz) bei dem regionale Produzenten eine Kiste mieten und so ihre Waren anbieten können ohne sich dabei um den Verkauf kümmern zu müssen. Stefan freut sich mit diesem Konzept die Hersteller unterstützen und deren Produkte zum Verkauf anbieten zu können.

Zu finden und entdecken gibt’s immer was, denn das Sortiment ist abwechslungsreich. „Es ist ein Wahnsinn wie gut diese Verkaufsvariante angenommen wird!“ Die Warteliste für die s’Fachl-Kisten wächst, genauso wie die Anzahl seiner Besucher. „Ich bin echt total happy wie gut mein Laden trotz minimaler Ankündigung und ohne große Neueröffnungsfeier angenommen wird. Von Tag eins gab’s neugierige Blicke durch die Schaufenster. Aber Tag für Tag kommen mehr Leute ins Vinito rein und schmökern durch. Es braucht einfach seine Zeit, um alles zu entdecken.“

Zu entdecken gab’s auch für den gebürtigen Deutschen Vinito 32erst Mal so einiges als er nach Mondsee kam. „Es gefällt mir aber brutal gut hier und egal ob privat oder geschäftlich - ich wurde echt herzlich aufgenommen.“

So ergab sich auch die Freundschaft zu apfelgrün-Floristin Karin Kogler. Während Stefan seine Besucher mit einem blumigen Eingangsbereich „made by apfelgrün-Naturfloristik“ willkommen heißt, darf sich Karin über begeisterte apfelgrün-Fans aus dem Vinito freuen.



Ihm ist es wichtig regionale Produzenten zu unterstützen und keine Produkte anzubieten, die es eh überall zu kaufen. „Ich lade wie gesagt meine Besucher zum Erleben und Entdecken ein. Meine Produkte dürfen herzlichst gerne verkostet und probiert werden - denn nur durch’s Erleben und Schmecken werden sie auch gekauft. Gerne stellen wir auch personalisierte Geschenkekisten mit Vinito-Produkten nach Wahl zusammen. Eine regionale Geschenkemöglichkeit, die sich schmecken als auch sehen lässt.“ Stefan Rettmann sprudelt gerade zu vor Begeisterung, wenn er von seinen Ideen und Umsetzungen spricht.

Auch wenn, die Umstände derzeit noch keine allzu langen Verweilzeiten und geselligen Plauderrunden im Vinito zu lassen, sowohl Laden als auch Besitzer sind definitiv einen Besuch wert ;)

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Eröffnung Krabbelstube Gemeinde Innerschwand am Mondsee

Das Kinderbetreuungsangebot in der Gemeinde Innerschwand ist um eine Facette reicher: Neben Kindergarten, Volksschule und Nachmittagsbetreuung steht den Familien seit September in Loibichl auch eine Krabbelstube offen.

Leiterin Alexandra Fasching und ihr Team betreuen von 7 – 14 Uhr rund ein Dutzend Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Bgm. Alois Daxinger erinnerte bei der Eröffnung an die Entstehungsgeschichte des Vorhabens, das in weniger als zwei Jahren inklusive Umwidmung verwirklicht wurde. Der Bau (Kosten ca. € 400.000) selbst wurde in nur sechs Monaten durchgezogen. Michaela Langer-Weninger hob in ihrer Festansprache hervor, dass dem Land Oberösterreich der Ausbau eines bedarfsgerechten Kinderbetreuungsangebotes ein großes Anliegen ist. „In 400 oö. Gemeinden sind derzeit Kinderbetreuungseinrichtungen entweder in Planung oder Umsetzung“, hielt die Landtagsabgeordnete fest.

Pfarrer Reinhold Bell segnete das neue Gebäude, den Abschluss bildete ein Luftballonstart der Krabbelstubenkinder. Nach dem Festakt stand das Haus den Besuchern offen.

Quelle: Gemeinde Innerschwand am Mondsee

Feuerwehren und Ortsvereine begrüßen neuen Pfarrer Bell

Am Sonntag 05. September 2021 wurde der neue Pfarrer Reinhard Bell von den sieben Feuerwehren der Pfarre Mondsee und vielen Ortsvereinen „offiziell“ begrüßt.

Die Amtseinführung wurde begleitet von strahlend blauem Himmel, Sonnenschein und reger Beteiligung der Bevölkerung. Die Ortsvereine und die Feuerwehren marschierten von der Allee kommend in die Basilika, in der ein gemeinsamer Gottesdienst abgehalten wurden.

Die Feuerwehren wünschen dem neuen Pfarrer alles Gute, viel Gesundheit und Glück für seine neue Aufgabe in der Pfarre! Dank gilt auch dem scheidenden Pfarrer Ernst Wageneder für die vielen Jahre als Mondseer Pfarrer ! Auch ich ihm wünschen die Feuerwehren viel Glück und Gesundheit für seine neue Rolle in Salzburg.

Quelle: AFKDO Mondsee, C. Stoxreiter

Frischer Fisch und feine Tradition

Der Name „Gasthof See“ sagt ja bereits viel über die Lage des Restaurants von Michael Meindl aus und besonders gewiefte Köpfchen können womöglich auch die regionalen Gerichte des traditionellen Wirtshauses erahnen. Ein Gasthof am See - natürlich gibt’s hier Fisch. „Aber nicht nur!“, betont Michael, „Denn auch wenn unsere heißbegehrte Fischsuppe ein absoluter Dauerbrenner ist und vielfach bestellt wird ... Die Hitliste unserer Gäste führen dennoch Schweins- und Zwiebelrostbraten an“, grinst er.

Der versierte Gastronom hat im Corona-Frühjahgastgeber wirtenr 2020 das Lokal vom langjährigen Vorinhaber Andi Götsch übernommen und führt es seit dem mit großer Leidenschaft. „Trotz der schwierigen Gegebenheiten bei der Eröffnung und in der Anfangszeit war unser Start in Unterach so schön. Mir/Uns wurde so viel Herzlichkeit entgegengebracht, dass ich die Entscheidung der Neu-Übernahme nicht eine Sekunde bereut hab!“

Vor allem die Art der Übergabe verlief wirklich rührend! Ex-Wirt Andi überreichte Neu-Inhaber nicht nur den mit Liebe gepflegten und geführten Gasthof ... „Er hat uns (Michael - rechts im Bild - wird in allen Belangen von seinem Partner Peter unterstützt - links im Bild) in all’ die alten Kochgeheimnisse und Rezepte seiner Wirtshausspezialitäten eingeweiht - das hat Peter und mir wahnsinnig viel bedeutet“, schwelgt Michael in Erinnerung.

Vom berühmten Milirahmstrudel (im Bildbanner unten links) seines Vorgängers hat Michael sogar das handgeschriebene Original-Rezept überreicht bekommen, nachdem jetzt gekocht wird.
Wobei im Gasthof See nicht alle Speisen so zünftig und deftig ausfallen wie ein heißbegehrter Braten gefolgt vom Milirahmstrudel. Denn durch seine Zusammenarbeit mit den heimischen Fischern (Fischzucht Seeache so wie den in der Region bekannten Fischern Reichl, Daxner und Ammer) gibt es im Gasthof See natürlich auch die bereits erahnten Fischgerichte mit Hecht, Reinanke und dem streng limitierten Mondseer Saibling.

essen gasthof See 2

„Zudem hab ich’s mir nicht nehmen lassen auch ein paar eigene und neue Kreationen auf die Speisekarte zu setzen. Vor allem in puncto vegetarische Speisen hat sich das Gasthof See Angebot deutlich erweitert.“ So finden Gäste nun auch herzhaften Kasnocken und Spinatknödel auf der Speisekarte.

Aber genug der Guster-machenden Speisenauf-zählung, denn auch der Blick von der Gastgarten-Terrasse zum See ist traumhaft. „Nicht nur wir selbst lieben die Lage - ich hab immer wieder Reservierungen, wo dezidiert gewisse Tische im schattigen Gastgarten angemerkt wird“, lacht Michael. Selbst wir (das ML24-Team) vor Ort merken die Besonderheit des einladenden Wirtsgartens zu dem auch noch ein gemütliches Salettl gehört, in dem gerne Feiern und ein gemütliches Beisammen sein stattfinden.

Gasthof See ML24 SalettlGemütlichkeit ist für Michi ein absolut wichtiger Faktor. „Ich will, dass meine Gäste sich bei uns wohlfühlen!“ Gutes regionales Essen in schöner Umgebung - was Besseres gibt es doch nicht. „Dazu noch ein exquisiter Wein zum erschwinglichen Preis und das Beisammensein kann ewig andauern“, fügt er lachend hinzu. Und tatsächlich bei seinen Weinen ist er wirklich jemand der Qualität zum adäquaten Preis anbietet, kein Wunder also, dass der Stammtisch wie früher zu Götsch-Zeiten auch bei ihm weitergeführt wird.
Wobei bei Stammtisch-Treffen natürlich eher Hopfen- als Traubensaft in Flaschenmenge getrunken wird. Aber auch hier hat Michael Feines zum Zapfen im Angebot. So serviert er Trumerpils vom Fass und ein erfrischendes Zwickel im kühlenden Steinkrug.

gasthof duoKlingt nach einem traumhaften Beruf als Gastwirt. Wäre da nicht das Gesetz und die coronabedingten Um-schulungen für das Gastropersonal 2020 gewesen. „Das Gesetz macht es uns derzeit echt nicht einfach gutes Personal bzw. überhaupt Personal für die Gastronomie zu finden“, erzählt Michael. Denn obwohl er (O-Ton Michi) „sich keine besseren Mitarbeiter wünschen könnte“ und mehr als zufrieden mit seinem Team ist - ging sein heimlicher Traum bisher noch nicht in Erfüllung: Als ausgebildeter Lehrmeister auch einen Koch-oder-Service-Lehrling im eigenen Wirtshaus auszubilden.

Denn seine Stamm- und Ausflugsgäste sollen auch in den kommenden Jahren gut und ausreichend bewirtet werden. „Ich bin wirklich so glücklich über die vielen Wander- und Ausflugsgäste, die bei uns Halt machen und freu mich über jeden einzelnen Besucher, der/die eine gute und gemütliche Zeit bei uns im Gasthof See hat.“

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Mondseeer Hochalm wird wieder belebt

Wer kennt nicht das Lied von Udo Jürgens: „Mit 66 Jahren ...“ . Gut 66 Jahre nachdem das letzte Mal auf der Hochalm der „Mondseer“- Käse gewonnen wurde, fand sich eine Gruppe von PionierInnen, die fest entschlossen ist, sie wieder zu beleben.

Hochalm eG 34 1Am liebsten wäre es die eigene Almhütte gewesen, aber es gibt sie noch nicht, so trafen sich die Getreuen des Initiators Andreas Pillichshammer beim Hussenbauern, einer Mostschänke am Lackenberg, um in gut passender Umgebung die feierliche Gründung einer Genossenschaft zu vollziehen.

Sie heißt „Mondseeer Hochalm eG“, was für „eingetragene Genossenschaft“ steht.
Unter der Anleitung des Anwalts Karl Staudinger vom Revisionsverband „Rückenwind“ brachten die knapp dreißig GenossInnen die Formalitäten soweit über die Bühne, dass einer Eintragung ins Firmenbuch nichts im Wege steht.

„Was mich dankbar macht“ so Pilllichshammer, der seit zwölf Jahren an dem Projekt arbeitet, „ist dass mich meine Freunde und Bekannten nicht hängen lassen. Irgendwann brauchst du die anderen, man kann nicht alles alleine machen.“

Tatsächlich haben die TeilnehmerInnen pro Person doppelt so viel Genossenschaftsanteile gezeichnet als von den Statuten her nötig wäre. Die gute Stimmung an dem Abend lässt hoffen, dass sich die Sache herumspricht und noch mehr MitbürgerInnen mitziehen. „Wir können jeden Euro gebrauchen, denn von den damaligen Gebäuden steht nichts mehr, wir müssen ganz von vorne anfangen“.

In der Weststeiermark hat Pillichshammer zum Glück schon ein dreihundert Jahre altes Bauernhaus gesichert, das abgetragen und auf den Almwiesen hinter dem Mondseeberg neu errichtet werden soll. Die Mondseeer kennen das vom Rauchhaus her, es wurde 1959 ebenfalls versetzt. Deshalb zeigt er sich optimistisch, dass sich auch jetzt wieder Gönner finden werden. Eine war an dem Abend schon dabei, Nicolette Wächter, deren Vorfahren die alte Alm besessen hatten, hat auch für die neue größzügig beigetragen.

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Die Strukturen sind geschaffen, ein dreiköpfiger Vorstand (3. Bild v.l.n.r.: Andreas Pillichshammer, Dr. Bettina Brandstetter und Franz Spitzer, MBA) gewählt. „Jetzt liegt es an den MondseeerInnen zu beweisen, dass sie die Alm auch wirklich haben wollen, indem sie Geld einlegen“, so das Führungstrio einhellig. Infos unter www.ein-hoch-auf-die-alm.at

 

Simply talented

Im ersten Moment hätte ich nicht geglaubt, dass es bei unserem ML24-Interview mit Sabine Diesenbacher, um etwas anderes gehen könnte als Mode. Schließlich betreibt sie seit über 10 Jahren das Simply Jeans in der Mondseer Herzog-Odilo-Straße.

SabineKaum aber startet unser Interview wird mir bewusst, welch großen Bereich ihre Leidenschaft für die Fotografie als vermeintliches „Hobby“ im Leben der 64-jährigen einnimmt.

 Sie blüht richtig auf als sie von ihren Shootings und Fotografie-Ausflügen in der Region berichtet.
 Die gebürtige Ostdeutsche zog vor Jahren gemeinsam mit ihrem Salzburger Mann ins Mondseeland und war schlagartig verliebt. „Ich war und bin immer noch sowas von angetan von dieser herrlichen Natur in unserer Region. Die Berge, der See, diese wunderschöne Landschaft, die uns umgibt -
ich bin so dankbar hier leben zu dürfen.“

Wie aber kam die gelernte Hotel- und Gastgewerbe-Assistentin und jetzige Simply-Jeans-Inhaberin zum Fotografieren?
„Ich selbst wäre in meinem doch schon hohen Alter nie und nimmer auf die Idee gekommen, dass mir das Fotografieren liegen könnte. Schon gar nicht, dass ich dafür ein Talent habe. Aber meine Schwiegertochter meinte immer wieder, dass ich ein Auge für Schnappschüsse und schöne Momente habe.“
Sabine gab sich dann aber doch einen Ruck und brachte sich verschiedene Techniken der Fotografie durch eigenständiges Lernen und mit Hilfe einiger Youtube-Tutorials selbst bei. Zusätzlich besuchte sie in den vergangenen 3 Jahren auch ein paar Workshops und lernte mehr und mehr dazu.

collage sabinediesenbacher

„Ausgelernt bin ich noch lange nicht. Und den Profistatus will ich mir schon gar nicht zu schreiben lassen, dafür kann ich noch viel zu wenig - auch wenn meine Fotos äußerst gelobt werden.“

DSC 7228Eine Frau, die sich nicht schnell zufrieden gibt.
Deshalb blieb sie auch bis dato dem Simply Jeans als Inhaberin treu und hat ihr Hobby noch nicht zum Beruf gemacht. Wobei sie neben ihrem Beruf immer wieder Fotoshootings organisiert.
So zum Beispiel vergangenen Monat in der Altstadt von Salzburg.

Einhergehend mit der Liebe zur Fotografie ist die zugezogene Mondseerin nämlich ein absoluter Fan des natürlichen Lichts. 

„Die genialsten Bilder bekomm ich durch grandiose Lichteinfälle bzw. durch ein wunderbares Spiel von Licht und Schatten. Bei dem Foto von Sophia (Sabine fotografierte das Model in Salzburg - siehe Bild rechts) kann man so schön sehen, welch wunderbarer Partner das natürliche Licht beim Fotografieren war. Diesen Lichteinfall exakt so eingefangen zu haben - da geht mir das Herz auf.“

Aber nicht nur für Porträts mit den interessantesten Lichteinfällen schlägt Sabine’s Herz.
 Auch Landschaftsbilder mit dem gewissen (Licht-)Etwas sammeln sich in ihrem Portfolio.
Hier schließt sich auch wieder der Kreis zu ihrer Mondseelandliebe.

20210303 DSC 7244„Das Mondseeland ist eine wirklich fotogene Region. Gerade letztens bei einer Autofahrt um den See bin ich - besser gesagt musste ich einfach stehen bleiben und eine Badehütte am Seeufer fotografieren.
Die natürliche Szenerie war einfach zu schön, um daran vorbei zu fahren.“, grinst Sabine. Entstanden ist dieses wunderbare Landschaftsfoto mit faszinierenden Waldspiegelungen im See. 
Ein wahres Kunstwerk!

Auf die Frage nach ihren Wünschen oder Zielen für die Zukunft, gibt sich Sabine hinsichtlich ihres Talents erneut bescheiden: „Ich möchte einfach immer besser und besser werden. Mehr und mehr dazu lernen und wer weiß, vielleicht mach ich in der Pension dann ja doch noch mein Hobby zum Beruf!?“

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Über STOCK.HUND.STEIN in die Selbstständigkeit

Familiär gesehen waren Hunde schon immer Teil ihres Lebens, denn zuhause am Bauernhof von Michaela Ebner’s Eltern gab es stets Hofhunde.Stock.Hund.Stein 15
Vor knapp 4 Jahren kam der liebenswerte Border Collie–Podenco namens Yogi ihr Leben und mit ihm der enorme Spaß an Spiel, Bewegung und Unternehmungen in der Natur. „Ich war schon immer ein großer Natur- und eben Hundefreund. Als ich mit dem kleinen Yogi dann aber in die Hundeschule bin, hat sich mein Interesse wirklich enorm gesteigert.“

Nach den Ausbildungen zur zertifizierten Hundetrainerin sowie Verhaltenshunde-Trainerin kam die Idee das Erlernte selbst in einer eigenen Hundeschule zu praktizieren. „Ich habe viele Kurse besucht und natürlich selbst mit Yogi in der Hundeschule enorm viel gelernt.“ ... und dabei immer mehr bemerkt wieviel Spaß ihr die Arbeit mit Hund und Mensch gefällt.

So kam es 2020 im Januar dazu, dass sie den Schritt in die Teil-Selbstständigkeit wagte, ihr STOCK.HUND.STEIN anmeldete und mit vielen begeisterten Natur- und Hundefreunden ihre Erlebniswanderungen startete. „Ich liebe es einfach mit den Hunden in die Natur zu gehen. Verbunden mit kleinen Abenteuern, wie einer Krimi-Geschichte, ist es ein schön verpacktes Training für Hund und Frau-/Herrchen.“ Auf der Suche nach Hinweisen, welche anhand von Schnüffelspuren entlang eines Weges versteckt sind, werden die Hunde geruchstechnisch gefordert und gleichzeitig ist alles kriminalistisch spielerisch verpackt.

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„Noch dazu ist es immer schön mit anderen Leuten und vor allem Gleichgesinnten in Kontakt zu kommen.“ Klar, Corona machte ihr mit all den Lockdowns gehörig einen Strich durch die Rechnung, dennoch ging sie im heurigen Jahr einen Schritt weiter und startete im Frühjahr 2021 in die Vollselbstständigkeit. Während Erlebnistouren mit Hunden locationunabhängig sind - brauchte es für alle anderen Angebote (wie Crossdogging und Hoopers-Agility) dann aber doch einen fixen Platz zum Trainieren.

„Mein Glück, dass meine Eltern einen Bauernhof mit vielenStock.Hund.Stein 13 landwirtschaftlich genutzten Flächen haben und mir da, aufgrund ihrer baldigen Pension, ein echt schön liegendes Wiesenstück zur Verfügung stellten.“

Und die Lage ist wirklich traumhaft! Im Schatten der Drachenwand, inklusive uriger Scheune als Unterschlupf, mit direkter Straßenanbindung und einem vorbeiplätschernden Bach als Abkühlung für die Hunde nach einem aufregendem Training.

„Ich habe für Groß und Klein, Alt und Jung wirklich alles im Programm. Das Hoopers-Agility Training ist z.B. auch was für die älteren Semester oder etwa schwerere Hunde - also Hunde, die nicht zu viel springen sollten. Hier werden die Hunde vom Hundeführer auf Distanz mit Körpersprache & Kommandos durch einen Parcours geleitet.“, erklärt die 40-jährige. „Gleichzeitig gibt’s bei mir aber auch die Schule für die ganzen Kleinen (Welpenschule), Alltagsfit Kurse, Crossdogging und natürlich meine unterschiedlichsten Touren und Walks."

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So veranstaltet Sie auch Social Dog Walks, wo während einem entspannten Lernspaziergang in der Gruppe („SOCIAL“) gemeinsame Übungen durchgeführt werden.
„Hier geht’s dann auch schon mal über Stock (H)und Stein - daher auch der Name.“, grinst die stolze Logo-Designerin. Bei diesen Wanderungen geht’s sowohl um den Austausch der HundebesitzerInnen miteinander als auch um die Möglichkeit die Hunde gemeinsam mit anderen positiv und artgerecht auszulasten.

Man hört bei Michi’s Erzählungen über ihre bisherige Zeit als Hundetrainerin immer wieder raus, dass ihre Arbeit nicht nur bei den Hunden liegt, sondern daraus besteht, den Herlis & Fraulis einen bewussten und bestimmten Umgang mit ihren tierischen Begleitern beizubringen.

Golfplatz St. Lorenz Februar 2021

„Hundeerziehung ist ein gemeinsamer Arbeitsprozess zwischen 4- und 2-Beinern, der sich stetig entwickelt und verändert.“ erklärt die 2-fache Hundebesitzerin (seit 2 Jahren gibt es auch den Akita-Mix Lenny an Michaela’s Seite - rechts auf dem Bild).

So ist Michaela stets bemüht den Hundebesitzern mit kleinen Erfolgserlebnissen ein stolzes Lächeln auf die Lippen zu zaubern und diesen zu zeigen wie sie Ihre Hunde artgerecht auslasten und beschäftigen können.
„Für mich ist es das Schönste - und vor allem, das was mir an meinem jetzigen Job so Spaß macht - wenn Zwei- & Vierbeiner am Ende des Trainings glücklich und zufrieden als Team nachhause gehen.“

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UYC Mondsee ehrt Junioren-Weltmeister und Junioren-Europameister Niklas Haberl

Am 11.08. feierte der UYC Mondsee seinen Junioren-Welt- und Europameister in der olympischen 470er-Klasse Niklas Haberl. Niklas gewann mit seinem Segelpartner Niclas Lehmann vom UYC As Mitte Juli die Junioren-Weltmeisterschaft vor San Remo nach einer überzeugenden Leistung in den 10 Wettfahrten mit 6 Wettfahrtsiegen und 4 zweiten Plätzen. Nur im abschließenden Medal-Race bei im Gegensatz zu den Vortagen leichten Windbedingungen wurde es noch einmal spannend. Mit einem 6.Platz fixierten sie schließlich den Gewinn des Junioren-Weltmeistertitels.

Knapp 2 Wochen später gewannen die beiden zudem den Junioren-Europameistertitel im 470er im Golf von Gaeta nördlich von Neapel nach einer soliden und konstanten Leistung während der gesamten Wettfahrtserie.

Mit diesen Erfolgen schlossen die beiden ihre Karriere im 470er ab und segeln ab sofort in der olympischen 49er-Klasse. Fernziel der beiden ist die Teilnahme an den olympischen Spielen im Jahr 2024 oder 2028.

Etwa 40 Clubmitglieder wohnten der Ehrung bei. Bürgermeister Josef Wendtner von der Marktgemeinde Mondsee gratulierte den beiden zu ihrer außerordentlichen Leistung und überreichte Geschenke im Namen der Marktgemeinde. Obmann-Stv Christoph Skolaut ließ mit den beiden die Großveranstaltungen noch einmal Revue passieren und bekräftigte die herausragende Leistung. Als Dank wurde den beiden vom UYC Mondsee eine finanzielle Unterstützung für ihre weiteren Pläne überreicht.

Umrahmt wurde die Ehrung durch einen Flying Phantom – Katamaran der Red Bull Foiling Generation. Dieser wurde den Brüdern Haberl von Roman Hagara und Hans-Peter Steinacher für die heurige Saison zur Verfügung gestellt. Mit einem dieser Katamarane hat sich Niklas Haberl 2018 mit seinem damaligen Partner Keanu Prettner für das Weltfinale qualifiziert. In diesem, das vor Miami ausgesegelt wurde, konnten die beiden den ausgezeichneten 4. Platz ersegeln.

Bei Bier, Wein und Prosecco sowie Brötchen von Clubwirt Francesco klang der Abend in gemütlicher Atmosphäre aus.

Quelle: Christoph Skolaut

Willkommen in Barbara's GESTALTUNGSREICH

Auf Barbara Edtmayer wurde ich erstmals durch Facebook aufmerksam.
Mit bunten Aquarellklecksen, äußerst geschmackvollen Keramikobjekten und illustrierten Karten präsentiert sich die Innerschwandnerin dort unter dem Namen „GESTALTUNGSREICH“.

Und reich an Gestaltung ist Barbara Edtmayer definitiv.210414 GESTALTUNGSREICH beiderArbeit
2003 startete sie ihre berufliche Karriere in Werbeagenturen und landete schlussendlich bei BWT, wo sie Grafikleiterin & Art Director eines 7köpfigen Grafikteams war. Bis zu Geburt ihrer Kinder realisierte sie umfangreiche Konzepte und zahlreiche Werbekonzepte. Nach der Karenzzeit war sie für die Neuentwicklung des Corporate Designs der BWT Gruppe zuständig und betreute international und national Grafiker und Agenturen von Tochtergesellschaften.

Klingt nach einer steilen Karriere und liest sich vor allem im Lebenslauf wahnsinnig gut. „Es war wirklich toll, denn ich sammelte unendlich viel Erfahrung und Praxis.“, berichtet die Werbegrafik-Designerin von ihren 18 Jahren Berufserfahrung. „Vor allem für meine jetzige Selbstständigkeit ermöglicht mir meine berufliche Vergangenheit, dass ich ein hohes Gestaltungsniveau anbieten kann. Egal ob exaktes Briefing oder schnelle Gestaltungsvorschläge. Ich bin für alles gewappnet.“, lacht die Vollblut-Grafikerin.

210414 GESTALTUNGSREICH Interview 2Doch die Vereinbarkeit ihres Berufes in solch einem großen Unternehmen und ihrer Familie wurden für sie mit der Zeit immer schwieriger. „Das Motto ‚Höher - Weiter - Schneller’ ohne Rücksicht auf Verluste ist in der schnelllebigen Berufswelt traurigerweise omnipräsent. Menschlichkeit und Moral bleiben dabei viel zu oft auf der Strecke.“, so die 2fache Mutter. Dem berufsbedingt nachzugeben gleichzeitig aber ihren Kindern Empathie, Verständnis sowie Rücksicht zu vermitteln, ging für Barbara irgendwann einfach nicht mehr.

210414 GESTALTUNGSREICH Interview 3Und dann kam Corona. „Und damit auch der 1. Lockdown und die Kurzarbeit. Es ist vermutlich ungewohnt diesen Satz zu hören, aber für mich hatte Corona wahrlich positive Auswirkungen. Denn ich konnte mit Abstand auf meine berufliche Situation blicken und all das hinterfragen bzw. an die Oberfläche kommen lassen, was schon lange unterbewusst in mir schlummerte: Der Gedanke der Selbstständigkeit.“ Die freie Arbeitszeiteinteilung während des Home Offices, bestärkten Barbaras Überlegungen nochmal mehr.

Also wenn nicht jetzt wann dann?

„Ich wusste natürlich, dass eine solche Entscheidung mitten in der Corona-Krise, alles andere als einfach werden würde. Schließlich ließ ich die mit dem Job verbundene finanzielle Sicherheit hinter mir und musste mich von meinem wahnsinnig tollen Team verabschieden."

Barbara gründete dennoch ihr GESTALTUNGSREICH210414 GESTALTUNGSREICH mitdenHanden und tauchte ein ins „Reich der kreativen Selbstständigkeit“. Den Namen wählte sie passend zu ihrer vielfältigen Palette an Gestaltungsangeboten: Die Werbegrafik-Designerin bietet sowohl die Gestaltung von gedruckten Werbemitteln und Webseiten, als auch Illustrationen und Handwerkskunst an. Denn auch für letzteres ist in ihrem neuen Gestaltungsreich neben der harmonischen Vereinbarung von Familie und Beruf nun Platz.

„Mir war schon immer klar, dass ich meine Hände nicht nur zum Maus-Klicken oder Tasten-tippen benutzen will.“ Reine Computer- oder Büroarbeit kamen für sie somit nie infrage. „Ich liebe es Dinge zu kreieren und erschaffen, aber nicht per Klick, sondern wirklich mit meinen Händen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit war für Barbara also auch ein Schritt ins kreative (Er-)Schaffen als auch in die Verknüpfung von Beruf und kreativer Freiheit.

collage gestaltungsreich

Auf handgemacht.gestaltungsreich.at gibt es Tonerzeugnisse/Keramikkunstwerke als auch selbst illustrierte Karten und Billets. „Ich freue mich über jeden, der zum Schmökern kommt und sich selbst oder Freunden mit einem Geschenk von mir eine Freude macht."

Größtenteils besteht Barbaras Job aber aus der Gestaltung von Werbe- und Geschäftsmaterialien auf gestalterisch hohem Niveau zu einem leistbaren Preis.
„Meine Kunden sind Einzelunternehmer und Kleinbetriebe (so unter anderem der Werbetechnik- und Druckanbieter Copyprint express, aber auch Großbetriebe wie GARDENA® befinden sich in meinem Portfolio.“ 
Als Ein-Frau-Betrieb möchte sie sich hier aber gar nicht mit den Großen der Branche messen, sondern sieht sich eher als Agenturen-unterstützende Freelancerin.

„‚Höher-Schneller-Weiter‘ ist keine Devise, nach der ich arbeiten will und werde! Eher ‚Qualitativer – Wertschätzender und Effizienter (das muss als ‚Working Mum‘ irgendwie immer sein ;-).

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Wohlfühl-Shoppen im Guggis

Bevor wir überhaupt das neue Mode-Geschäft in der Mondseer Herzog-Odilo-Straße betraten, hatten wir schon unsere 1. Interview-Frage im Kopf: Warum „Guggis shoes, fashion & lifestyle“ und wer ist überhaupt Guggi? Schließlich hatten wir mit einer gewissen Frau Simai, mit dem außergewöhnlichen Vornamen Cynthia geschrieben?

Diese fehlende Erklärung war aber schnellGuggi ML2400 Nebensache, denn als wir Guggi’s Geschäft betreten sind wir sofort überwältigt von der Gemütlichkeit im Guggis und die Sympathie, die Cynthia und Markus ausstrahlen.
„Genau so soll’s sein.“, grinst das Inhaber-Pärchen.

„Wir wollen unseren Kunden ein Einkaufserlebnis mit Wohlfühlfaktor bieten. Ihnen Schuhe, Mode und Lifestyleprodukte empfehlen und sie mit persönlicher Beratung glücklich machen.“, ergänzt Markus, Guggi’s Lebensgefährte.

„In den vergangenen 8 Wochen (seit der Eröffnung im März) durften wir bereits so viele schöne Erfahrungen machen und wir freuen uns sehr über das positive Feedback unserer bisherigen Kundschaft“, berichtet Cynthia. „Es gibt für mich als Inhaberin von Guggis nichts Besseres als das Feedback und die ehrliche Meinung unserer Kunden.“

Ihre langjährige Erfahrung als Modefachangestellte halfen der gebürtigen Seewalchnerin auch bei dem mutigen Schritt zur Selbstständigkeit. 2017 eröffnete Guggi ihr 1. Mode-Geschäft in St. Georgen. 2021 nun das 2. Geschäft diesmal in Mondsee. „In beiden Geschäften gibt’s trendige Schuhe und Mode von internationalen Herstellern. Alles sowohl für die Frau als auch den Mann.

 

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Apropos Mann: Auch Guggi’s bessere Hälfte - Markus - berät die Kunden in der Herzog-Odilo Straße 31 gerne in Sachen Mode, Schuhe und natürlich Lifestyle. Als absoluter Italien-Fan bietet der ehemalige Gastronom ausgesuchte italienische Köstlichkeiten wie Prosecco, Wein, Olivenöl, Balsamico und vieles mehr zum Verkosten und Kaufen an. Einige Kunden konnte er bereits von seinem exquisiten Olivenöl überzeugen.

Guggi ML2408„Nach einem langen tollen Verkaufs- und Beratungsgespräch (künftig auch inklusive Verköstigung) meinten 2 Kundinnen, dass sie gar nicht wüssten, was sie eher wieder kommen ließe: Das Einkaufen bei der Guggi oder die vielen Leckereien im kleinen Alimentari“, erzählt der gebürtige Linzer.

Während Markus für den Lifestyle im Guggis steht, ist Cynthia definitiv die Nummer 1 bei Schuhen und Mode. Ohne sich Einschleimen zu wollen - das sieht man ihr auch an ;)
 Und tatsächlich bestätigt sie uns, dass sie oftmals ihre beste Kundin ist. „Klar, hab ich vor allem Dinge im Guggi’s, die ich selber gerne trage.“
Kein Wunder also, dass man sich bei ihr sofort gut beraten fühlt.

„Da leg ich auch viel Wert drauf, denn die persönliche Beratung ist es auch, die uns vom Online-Shopping unterscheidet.“ Denn für beide ist es das größte Anliegen, den Einkauf im Guggis zu einem Wohlfühlerlebnis für die KundInnen zu machen.Guggi ML2402
Umso mehr sehnen Markus und Guggi die baldigen Öffnungsschritte herbei: „Das gemütliche Verweilen und Verkosten nach einem netten Kundenbesuch im Guggis, ist für uns eine so wichtige und tolle Kombination, wir können’s kaum erwarten, wenn dieses Rundum-Einkaufserlebnis wieder möglich ist.“

Abgesehen davon gibt’s bei Guggis bereits jetzt die einzigartige Möglichkeit des Private Shoppings außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten. „Dieses extravagante Einkaufserlebnis ist in St. Georgen bereits der Renner und wir freuen uns schon sehr darauf es auch in Mondsee anzubieten.“

Es steht noch so einiges am Plan, eins ist aber fix - ein Besuch bei Guggis zahlt sich bereits jetzt aus!

Ps: Wer jetzt noch immer mit der großen Frage „Warum Guggi?“ vor dem Bildschirm sitzt, dem/die wollen wir natürlich nicht länger auf die Folter spannen: Cynthia Simai alias Guggi hat ihren Spitznamen aus der Kindheit, wo ihr Papa sie aufgrund ihrer großen Blauen Augen immer Guggi nannte („Schau wie’s liab guggt“).

ML24.sh

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