Ein kreativer Genussladen zum Entdecken

„Sag mal Stefan - was ist das Vinito für ein Geschäft?“ Gleich die erste Frage unseres ML24-Interviews mit Vinito - Weingenuss & Kreatives-Inhaber Stefan Rettmann, lässt sich gar nicht so leicht beantworten.

Vinito 08„Mein Geschäft - bietet eine Mischung aus feinen regionalen Produkten. Ich möchte meine Gäste zum Stöbern und Schmökern einladen. Ihnen ein Erlebnis bieten, wo sie sich inspirieren lassen, neue Dinge entdecken, die Produkte vor Ort probieren können und im besten Falle vorm Verlassen meines Vinitos auch kaufen.“, erklärt er mit einem Schmunzeln im Gesicht.

Der eigentlich gelernte Zimmerer arbeitete jahrelang in Bar’s und Kneipen, stand hinter zahlreichen Theken, ist ausgebildeter Licht- & Lasertechniker und weiß somit, was „ein Erlebnis schaffen“ heißt.



Im hinteren Teil seines Geschäftes bietet ein gutes Sortiment an Weinen von jungen Winzern an, welche gemeinsam mit österreichischen Likören der Marke Prinz, so wie Gin und Champagner im vorderen Bereich des Vinitos probiert, verkostet und gekauft werden können. Genauso gibt’s an der Bar auch frisch gebrühten Kaffee, Cappuccino und Espresso (derzeit in der To-Go-Version) „prodotto in Italia" , wie man ihn im Süden nicht besser kriegt.

„Das Vinito ist aber kein Getränkeladen oder gar eine reine Vinothek, wie’s der Name vermuten lässt.“, betont der 39-jährige, der zuvor erfolgreich im Getränkehandel tätig war.



weincollage vinito

Denn neben all den liquiden Produkten schmücken seinen Laden auch die Holzkisten des österreichischen Unternehmen „s’Fachl“. „Eigentlich kriegt man ein „s’Fachl“ nicht für so einen kleinen Ort mit weniger als 20.000 Einwohnern und schon gar nicht bei einer Neueröffnung. Umso mehr freut’s mich, dass ich den s’Fachl-Inhaber von mir und meiner Ladenidee überzeugen konnte.“, grinst der stolze Ladenbesitzer.

„Was bitte ist s’Fachl?“ fragen jetzt sich vielleicht einige.Vinito 14
s’Fachl, das ist ein österreichisches Konzept (Läden gibt es bereits in mehreren Bundesländern - u.a. in Salzburg und Linz) bei dem regionale Produzenten eine Kiste mieten und so ihre Waren anbieten können ohne sich dabei um den Verkauf kümmern zu müssen. Stefan freut sich mit diesem Konzept die Hersteller unterstützen und deren Produkte zum Verkauf anbieten zu können.

Zu finden und entdecken gibt’s immer was, denn das Sortiment ist abwechslungsreich. „Es ist ein Wahnsinn wie gut diese Verkaufsvariante angenommen wird!“ Die Warteliste für die s’Fachl-Kisten wächst, genauso wie die Anzahl seiner Besucher. „Ich bin echt total happy wie gut mein Laden trotz minimaler Ankündigung und ohne große Neueröffnungsfeier angenommen wird. Von Tag eins gab’s neugierige Blicke durch die Schaufenster. Aber Tag für Tag kommen mehr Leute ins Vinito rein und schmökern durch. Es braucht einfach seine Zeit, um alles zu entdecken.“

Zu entdecken gab’s auch für den gebürtigen Deutschen Vinito 32erst Mal so einiges als er nach Mondsee kam. „Es gefällt mir aber brutal gut hier und egal ob privat oder geschäftlich - ich wurde echt herzlich aufgenommen.“

So ergab sich auch die Freundschaft zu apfelgrün-Floristin Karin Kogler. Während Stefan seine Besucher mit einem blumigen Eingangsbereich „made by apfelgrün-Naturfloristik“ willkommen heißt, darf sich Karin über begeisterte apfelgrün-Fans aus dem Vinito freuen.



Ihm ist es wichtig regionale Produzenten zu unterstützen und keine Produkte anzubieten, die es eh überall zu kaufen. „Ich lade wie gesagt meine Besucher zum Erleben und Entdecken ein. Meine Produkte dürfen herzlichst gerne verkostet und probiert werden - denn nur durch’s Erleben und Schmecken werden sie auch gekauft. Gerne stellen wir auch personalisierte Geschenkekisten mit Vinito-Produkten nach Wahl zusammen. Eine regionale Geschenkemöglichkeit, die sich schmecken als auch sehen lässt.“ Stefan Rettmann sprudelt gerade zu vor Begeisterung, wenn er von seinen Ideen und Umsetzungen spricht.

Auch wenn, die Umstände derzeit noch keine allzu langen Verweilzeiten und geselligen Plauderrunden im Vinito zu lassen, sowohl Laden als auch Besitzer sind definitiv einen Besuch wert ;)

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Simply talented

Im ersten Moment hätte ich nicht geglaubt, dass es bei unserem ML24-Interview mit Sabine Diesenbacher, um etwas anderes gehen könnte als Mode. Schließlich betreibt sie seit über 10 Jahren das Simply Jeans in der Mondseer Herzog-Odilo-Straße.

SabineKaum aber startet unser Interview wird mir bewusst, welch großen Bereich ihre Leidenschaft für die Fotografie als vermeintliches „Hobby“ im Leben der 64-jährigen einnimmt.

 Sie blüht richtig auf als sie von ihren Shootings und Fotografie-Ausflügen in der Region berichtet.
 Die gebürtige Ostdeutsche zog vor Jahren gemeinsam mit ihrem Salzburger Mann ins Mondseeland und war schlagartig verliebt. „Ich war und bin immer noch sowas von angetan von dieser herrlichen Natur in unserer Region. Die Berge, der See, diese wunderschöne Landschaft, die uns umgibt -
ich bin so dankbar hier leben zu dürfen.“

Wie aber kam die gelernte Hotel- und Gastgewerbe-Assistentin und jetzige Simply-Jeans-Inhaberin zum Fotografieren?
„Ich selbst wäre in meinem doch schon hohen Alter nie und nimmer auf die Idee gekommen, dass mir das Fotografieren liegen könnte. Schon gar nicht, dass ich dafür ein Talent habe. Aber meine Schwiegertochter meinte immer wieder, dass ich ein Auge für Schnappschüsse und schöne Momente habe.“
Sabine gab sich dann aber doch einen Ruck und brachte sich verschiedene Techniken der Fotografie durch eigenständiges Lernen und mit Hilfe einiger Youtube-Tutorials selbst bei. Zusätzlich besuchte sie in den vergangenen 3 Jahren auch ein paar Workshops und lernte mehr und mehr dazu.

collage sabinediesenbacher

„Ausgelernt bin ich noch lange nicht. Und den Profistatus will ich mir schon gar nicht zu schreiben lassen, dafür kann ich noch viel zu wenig - auch wenn meine Fotos äußerst gelobt werden.“

DSC 7228Eine Frau, die sich nicht schnell zufrieden gibt.
Deshalb blieb sie auch bis dato dem Simply Jeans als Inhaberin treu und hat ihr Hobby noch nicht zum Beruf gemacht. Wobei sie neben ihrem Beruf immer wieder Fotoshootings organisiert.
So zum Beispiel vergangenen Monat in der Altstadt von Salzburg.

Einhergehend mit der Liebe zur Fotografie ist die zugezogene Mondseerin nämlich ein absoluter Fan des natürlichen Lichts. 

„Die genialsten Bilder bekomm ich durch grandiose Lichteinfälle bzw. durch ein wunderbares Spiel von Licht und Schatten. Bei dem Foto von Sophia (Sabine fotografierte das Model in Salzburg - siehe Bild rechts) kann man so schön sehen, welch wunderbarer Partner das natürliche Licht beim Fotografieren war. Diesen Lichteinfall exakt so eingefangen zu haben - da geht mir das Herz auf.“

Aber nicht nur für Porträts mit den interessantesten Lichteinfällen schlägt Sabine’s Herz.
 Auch Landschaftsbilder mit dem gewissen (Licht-)Etwas sammeln sich in ihrem Portfolio.
Hier schließt sich auch wieder der Kreis zu ihrer Mondseelandliebe.

20210303 DSC 7244„Das Mondseeland ist eine wirklich fotogene Region. Gerade letztens bei einer Autofahrt um den See bin ich - besser gesagt musste ich einfach stehen bleiben und eine Badehütte am Seeufer fotografieren.
Die natürliche Szenerie war einfach zu schön, um daran vorbei zu fahren.“, grinst Sabine. Entstanden ist dieses wunderbare Landschaftsfoto mit faszinierenden Waldspiegelungen im See. 
Ein wahres Kunstwerk!

Auf die Frage nach ihren Wünschen oder Zielen für die Zukunft, gibt sich Sabine hinsichtlich ihres Talents erneut bescheiden: „Ich möchte einfach immer besser und besser werden. Mehr und mehr dazu lernen und wer weiß, vielleicht mach ich in der Pension dann ja doch noch mein Hobby zum Beruf!?“

©ML24.sh

Willkommen in Barbara's GESTALTUNGSREICH

Auf Barbara Edtmayer wurde ich erstmals durch Facebook aufmerksam.
Mit bunten Aquarellklecksen, äußerst geschmackvollen Keramikobjekten und illustrierten Karten präsentiert sich die Innerschwandnerin dort unter dem Namen „GESTALTUNGSREICH“.

Und reich an Gestaltung ist Barbara Edtmayer definitiv.210414 GESTALTUNGSREICH beiderArbeit
2003 startete sie ihre berufliche Karriere in Werbeagenturen und landete schlussendlich bei BWT, wo sie Grafikleiterin & Art Director eines 7köpfigen Grafikteams war. Bis zu Geburt ihrer Kinder realisierte sie umfangreiche Konzepte und zahlreiche Werbekonzepte. Nach der Karenzzeit war sie für die Neuentwicklung des Corporate Designs der BWT Gruppe zuständig und betreute international und national Grafiker und Agenturen von Tochtergesellschaften.

Klingt nach einer steilen Karriere und liest sich vor allem im Lebenslauf wahnsinnig gut. „Es war wirklich toll, denn ich sammelte unendlich viel Erfahrung und Praxis.“, berichtet die Werbegrafik-Designerin von ihren 18 Jahren Berufserfahrung. „Vor allem für meine jetzige Selbstständigkeit ermöglicht mir meine berufliche Vergangenheit, dass ich ein hohes Gestaltungsniveau anbieten kann. Egal ob exaktes Briefing oder schnelle Gestaltungsvorschläge. Ich bin für alles gewappnet.“, lacht die Vollblut-Grafikerin.

210414 GESTALTUNGSREICH Interview 2Doch die Vereinbarkeit ihres Berufes in solch einem großen Unternehmen und ihrer Familie wurden für sie mit der Zeit immer schwieriger. „Das Motto ‚Höher - Weiter - Schneller’ ohne Rücksicht auf Verluste ist in der schnelllebigen Berufswelt traurigerweise omnipräsent. Menschlichkeit und Moral bleiben dabei viel zu oft auf der Strecke.“, so die 2fache Mutter. Dem berufsbedingt nachzugeben gleichzeitig aber ihren Kindern Empathie, Verständnis sowie Rücksicht zu vermitteln, ging für Barbara irgendwann einfach nicht mehr.

210414 GESTALTUNGSREICH Interview 3Und dann kam Corona. „Und damit auch der 1. Lockdown und die Kurzarbeit. Es ist vermutlich ungewohnt diesen Satz zu hören, aber für mich hatte Corona wahrlich positive Auswirkungen. Denn ich konnte mit Abstand auf meine berufliche Situation blicken und all das hinterfragen bzw. an die Oberfläche kommen lassen, was schon lange unterbewusst in mir schlummerte: Der Gedanke der Selbstständigkeit.“ Die freie Arbeitszeiteinteilung während des Home Offices, bestärkten Barbaras Überlegungen nochmal mehr.

Also wenn nicht jetzt wann dann?

„Ich wusste natürlich, dass eine solche Entscheidung mitten in der Corona-Krise, alles andere als einfach werden würde. Schließlich ließ ich die mit dem Job verbundene finanzielle Sicherheit hinter mir und musste mich von meinem wahnsinnig tollen Team verabschieden."

Barbara gründete dennoch ihr GESTALTUNGSREICH210414 GESTALTUNGSREICH mitdenHanden und tauchte ein ins „Reich der kreativen Selbstständigkeit“. Den Namen wählte sie passend zu ihrer vielfältigen Palette an Gestaltungsangeboten: Die Werbegrafik-Designerin bietet sowohl die Gestaltung von gedruckten Werbemitteln und Webseiten, als auch Illustrationen und Handwerkskunst an. Denn auch für letzteres ist in ihrem neuen Gestaltungsreich neben der harmonischen Vereinbarung von Familie und Beruf nun Platz.

„Mir war schon immer klar, dass ich meine Hände nicht nur zum Maus-Klicken oder Tasten-tippen benutzen will.“ Reine Computer- oder Büroarbeit kamen für sie somit nie infrage. „Ich liebe es Dinge zu kreieren und erschaffen, aber nicht per Klick, sondern wirklich mit meinen Händen.“ Der Schritt in die Selbstständigkeit war für Barbara also auch ein Schritt ins kreative (Er-)Schaffen als auch in die Verknüpfung von Beruf und kreativer Freiheit.

collage gestaltungsreich

Auf handgemacht.gestaltungsreich.at gibt es Tonerzeugnisse/Keramikkunstwerke als auch selbst illustrierte Karten und Billets. „Ich freue mich über jeden, der zum Schmökern kommt und sich selbst oder Freunden mit einem Geschenk von mir eine Freude macht."

Größtenteils besteht Barbaras Job aber aus der Gestaltung von Werbe- und Geschäftsmaterialien auf gestalterisch hohem Niveau zu einem leistbaren Preis.
„Meine Kunden sind Einzelunternehmer und Kleinbetriebe (so unter anderem der Werbetechnik- und Druckanbieter Copyprint express, aber auch Großbetriebe wie GARDENA® befinden sich in meinem Portfolio.“ 
Als Ein-Frau-Betrieb möchte sie sich hier aber gar nicht mit den Großen der Branche messen, sondern sieht sich eher als Agenturen-unterstützende Freelancerin.

„‚Höher-Schneller-Weiter‘ ist keine Devise, nach der ich arbeiten will und werde! Eher ‚Qualitativer – Wertschätzender und Effizienter (das muss als ‚Working Mum‘ irgendwie immer sein ;-).

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Wohlfühl-Shoppen im Guggis

Bevor wir überhaupt das neue Mode-Geschäft in der Mondseer Herzog-Odilo-Straße betraten, hatten wir schon unsere 1. Interview-Frage im Kopf: Warum „Guggis shoes, fashion & lifestyle“ und wer ist überhaupt Guggi? Schließlich hatten wir mit einer gewissen Frau Simai, mit dem außergewöhnlichen Vornamen Cynthia geschrieben?

Diese fehlende Erklärung war aber schnellGuggi ML2400 Nebensache, denn als wir Guggi’s Geschäft betreten sind wir sofort überwältigt von der Gemütlichkeit im Guggis und die Sympathie, die Cynthia und Markus ausstrahlen.
„Genau so soll’s sein.“, grinst das Inhaber-Pärchen.

„Wir wollen unseren Kunden ein Einkaufserlebnis mit Wohlfühlfaktor bieten. Ihnen Schuhe, Mode und Lifestyleprodukte empfehlen und sie mit persönlicher Beratung glücklich machen.“, ergänzt Markus, Guggi’s Lebensgefährte.

„In den vergangenen 8 Wochen (seit der Eröffnung im März) durften wir bereits so viele schöne Erfahrungen machen und wir freuen uns sehr über das positive Feedback unserer bisherigen Kundschaft“, berichtet Cynthia. „Es gibt für mich als Inhaberin von Guggis nichts Besseres als das Feedback und die ehrliche Meinung unserer Kunden.“

Ihre langjährige Erfahrung als Modefachangestellte halfen der gebürtigen Seewalchnerin auch bei dem mutigen Schritt zur Selbstständigkeit. 2017 eröffnete Guggi ihr 1. Mode-Geschäft in St. Georgen. 2021 nun das 2. Geschäft diesmal in Mondsee. „In beiden Geschäften gibt’s trendige Schuhe und Mode von internationalen Herstellern. Alles sowohl für die Frau als auch den Mann.

 

Guggi ML24 collage

Apropos Mann: Auch Guggi’s bessere Hälfte - Markus - berät die Kunden in der Herzog-Odilo Straße 31 gerne in Sachen Mode, Schuhe und natürlich Lifestyle. Als absoluter Italien-Fan bietet der ehemalige Gastronom ausgesuchte italienische Köstlichkeiten wie Prosecco, Wein, Olivenöl, Balsamico und vieles mehr zum Verkosten und Kaufen an. Einige Kunden konnte er bereits von seinem exquisiten Olivenöl überzeugen.

Guggi ML2408„Nach einem langen tollen Verkaufs- und Beratungsgespräch (künftig auch inklusive Verköstigung) meinten 2 Kundinnen, dass sie gar nicht wüssten, was sie eher wieder kommen ließe: Das Einkaufen bei der Guggi oder die vielen Leckereien im kleinen Alimentari“, erzählt der gebürtige Linzer.

Während Markus für den Lifestyle im Guggis steht, ist Cynthia definitiv die Nummer 1 bei Schuhen und Mode. Ohne sich Einschleimen zu wollen - das sieht man ihr auch an ;)
 Und tatsächlich bestätigt sie uns, dass sie oftmals ihre beste Kundin ist. „Klar, hab ich vor allem Dinge im Guggi’s, die ich selber gerne trage.“
Kein Wunder also, dass man sich bei ihr sofort gut beraten fühlt.

„Da leg ich auch viel Wert drauf, denn die persönliche Beratung ist es auch, die uns vom Online-Shopping unterscheidet.“ Denn für beide ist es das größte Anliegen, den Einkauf im Guggis zu einem Wohlfühlerlebnis für die KundInnen zu machen.Guggi ML2402
Umso mehr sehnen Markus und Guggi die baldigen Öffnungsschritte herbei: „Das gemütliche Verweilen und Verkosten nach einem netten Kundenbesuch im Guggis, ist für uns eine so wichtige und tolle Kombination, wir können’s kaum erwarten, wenn dieses Rundum-Einkaufserlebnis wieder möglich ist.“

Abgesehen davon gibt’s bei Guggis bereits jetzt die einzigartige Möglichkeit des Private Shoppings außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten. „Dieses extravagante Einkaufserlebnis ist in St. Georgen bereits der Renner und wir freuen uns schon sehr darauf es auch in Mondsee anzubieten.“

Es steht noch so einiges am Plan, eins ist aber fix - ein Besuch bei Guggis zahlt sich bereits jetzt aus!

Ps: Wer jetzt noch immer mit der großen Frage „Warum Guggi?“ vor dem Bildschirm sitzt, dem/die wollen wir natürlich nicht länger auf die Folter spannen: Cynthia Simai alias Guggi hat ihren Spitznamen aus der Kindheit, wo ihr Papa sie aufgrund ihrer großen Blauen Augen immer Guggi nannte („Schau wie’s liab guggt“).

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